Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen die Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden und – fast noch wichtiger – diejenigen ihrer Kunden kontinuierlich weiterentwickeln und nutzen. Die Entwicklung von arbeitsbezogenen Kompetenzen für Mitarbeitende einerseits und kaufentscheidenden Kompetenzen für Kunden andererseits findet dabei immer stärker verteilt und online statt.

Die Gestaltung einer solchen vernetzten Kompetenzentwicklung erfordert von Unternehmen Überlegungen aus einer strategischen, einer methodisch-didaktischen wie auch aus einer technologischen Perspektive. Der folgende Beitrag* beschreibt diese drei Perspektiven und gibt für jede Perspektive ein Arbeitsmodell (Lernhaus, Kompetenzenset, Learning Hub) vor, das dazu dienen soll, die Ausbildungsfachleute in den Unternehmen zu unterstützen.

*„Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz“ Hrsg.: John Erpenbeck | Werner Sauter. Schäffer/Poeschel Verlag, März 2017, S. 449 – 471.

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